Mit Elke Erb Autorin, Berlin | Steffen Popp Autor, Berlin | Monika Rinck Autorin, Berlin | Moderation Maren Jäger Literaturwissenschaftlerin, Berlin

Die Dichterin Elke Erb wird Ende Oktober mit dem bedeutendsten deutschen Literaturpreis ausgezeichnet: dem Georg-Büchner-Preis. In der Jury-Begründung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung heißt es, Erb gelinge es wie keiner anderen, „die Freiheit und Wendigkeit der Gedanken in der Sprache zu verwirklichen, indem sie sie herausfordert, auslockert, präzisiert, ja korrigiert“. Zeitgleich zur Preisverleihung erscheint mit Das ist hier der Fall in der Bibliothek Suhrkamp eine großzügige Auswahl ihrer Gedichte, die von Monika Rinck und Steffen Popp herausgegeben wird. Sich auf Gedichte von Elke Erb (geboren 1938 in Scherbach) einzulassen bedeute, so die HerausgeberInnen in ihrem gemeinsamen Nachwort, auf eine je eigene Weise selbst zu gehen, die gedanklichen und sprachlichen Schritte des Textes selbst zu machen und die Einsichten und Klärungen, die sich aus ihnen ergeben, selbst zu entwickeln. Die sehr persönliche, kenntnisreiche Auswahl umfasst Texte aus sechs Jahrzehnten. Sie begleitet die Dichterin durch alle lyrischen Schaffensphasen bis hin zu ihrem jüngsten Band Gedichtverdacht, der 2019 bei roughbooks erschien, dem Verlag, der sich auf beispiellose Weise um Erbs Werk verdient gemacht hat.

Elke Erb liest an diesem Abend ihre Gedichte, und Maren Jäger spricht mit den HerausgeberInnen über Erbs Schreiben und ihren „zugewandten Umgang mit ausnahmslos allem, was der Fall ist“ (aus dem Nachwort).

Der 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln. Block 5: Simoné Goldschmidt-Lechner, Eva Kissel, Frieda Paris und Péter Glück.

Der 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln. Block 4: Marie Lucienne Verse, Dominik Haitz, David Frühauf und Rebecca Gisler.

Der 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln. Block 3: Sophia Klink, Virginia Brunn, Rosa Engelhardt und Daniel Jurjew.

Der 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln. Block 2: Sebastian Gaub, Lynn Takeo Musiol & Eva Tepest, Nail Doğan und Franziska Gänsler.

Der 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln. Block 1: Thea Mengeler, Josefine Soppa und Felix Reinhuber.

Sina Ahlers, Preisträgerin beim 27. open mike 2019, lost für uns die Lesereihenfolge des diesjährigen open mike aus.

Die Preisverleihung des 28. open mike – Wettbewerb für junge Literatur, live aus dem Heimathafen Neukölln.

And the winner is … 34 Filme konkurrieren im Internationalen Wettbewerb des ZEBRA Poetry Film Festival um vier Preise. Die Jury – Maren Kames, Tom Konyves und Martina Nix – kürt die Gewinnerfilme.

Gemeinsam mit Gästen, FilmemacherInnen und DichterInnen feiern wir den Auftakt des diesjährigen ZEBRA Poetry Film Festival.

Vier DichterInnen aus Kanada/Québec und Deutschland – Louise Dupré, Janet Rogers, Dean Ruddock und Kinga Tóth – kommen virtuell zu einer Lesung zusammen und sprechen mit Daniela Seel über ihr Schreiben und die Transformation von Poesie in Film.

Vier DichterInnen aus Kanada/Québec und Deutschland – Ulrike Draesner, Marie-Andrée Gill, Thunderclaw Robinson und Hannah Schraven – kommen virtuell zu einer Lesung zusammen und sprechen mit Daniela Seel über ihr Schreiben und die Transformation von Poesie in Film.

Das ZEBRA Poetry Film Festival präsentiert die besten Verfilmungen des diesjährigen Festivalgedichts „Lethe“ von TJ Dema.

Video mit Madame Nielsen Autorin und Performerin, Dänemark

Für ihren Abend für Inger Christensen zog die Schriftstellerin und Performerin Madame Nielsen drei Tage lang in der daadgalerie ein – mit Koffer, Proviant, ein paar Flaschen Rotwein und einer kleinen Bibliothek. Im Austausch mit den zufälligen Passanten entwickelte sie einen Abend für die Lyrikerin Inger Christensen. Sie spielte Gitarre und improvisierte am Flügel, sie rauchte, trank Rotwein, legte sich schlafen, ging wieder ans Klavier. Unter Einhaltung aller Abstandsregeln entstand aus der Begegnung mit den Zuschauern eine Hommage an die Grande Dame der dänischen Lyrik und ein berührungsloses Sinnbild für die Sehnsucht nach Berührung. Aus den drei Tagen, die Madame Nielsen in der leeren Galerie verbrachte, ist ein Video entstanden, das vom Haus für Poesie ausgestrahlt wird.

Madame Nielsen ist aktuell Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Video | Georg Leß, Karin Fellner, Aras Ören, Maren Kames und Heike Flemming, die Übersetzerin von Szilárd Borbély, werden vom Literaturkritiker und Lyrikempfehlenden Christian Metz vorgestellt.

Mit Spannung erwartet: die neuen Lyrik-Empfehlungen. Eine illustre Runde, bestehend aus Dichterinnen und Dichtern sowie Kritikerinnen und Kritikern, empfiehlt einmal im Jahr zehn deutschsprachige und zehn ins Deutsche übersetzte Lyrikbände. Die Titel und die Begründungen für die Auswahl erscheinen zur Leipziger Buchmesse in einer Broschüre, die in Buchhandlungen und Bibliotheken erhältlich ist.

Die Empfehlungen stammen in diesem Jahr von Nico Bleutge, Nora Bossong, Florian Kessler, Michael Krüger, Kristina Maidt-Zinke, Christian Metz, Marion Poschmann, Joachim Sartorius, Daniela Strigl und Uljana Wolf.

Bei uns zu Gast sind Georg Leß, Karin Fellner, Aras Ören, Maren Kames und Heike Flemming, die Übersetzerin von Szilárd Borbély. Sie werden vom Literaturkritiker und Lyrikempfehlenden Christian Metz vorgestellt.

Die Lyrik-Empfehlungsliste wird von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Stiftung Lyrik Kabinett, dem deutschen Literaturfonds und dem Haus für Poesie getragen und präsentiert, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksverband.

Die Lyrikempfehlungen online www.lyrik-empfehlungen.de

Die Schriftstellerin und Dichterin Ulrike Draesner gibt Auskunft zu ihrem liebsten Lyrikline-Gedicht: Selbstgespräche sind nur Meeresrauschen von Elke Erb. Link zum Text und der Originalaufnahme auf lyrikline.org

Mit freundlicher Unterstützung von Elke Erb

Sudabeh Mohafez aufgewachsen in Teheran und Anija Seedler aufgewachsen in Ostdeutschland reflektieren die Krise anhand von Erfahrung mit Brüchen in der je eigenen Biografie und den Transformationen, die sich aus ihnen ergaben und gestalten ließen. Um aus der Starre in die Bewegung zu finden und den künstlerischen Dialog auch unter den derzeit sehr veränderten Umständen weiter zu beflügeln, entstand im April 2020 — inmitten der großen Stille — das Erinnerungs- und Gegenwartsstück „Privileg“. Es schaut mit ganzer Kraft auf die Zeit: Jetzt, auf den Ort: Hier, und lässt in beidem Vergangenes aufscheinen. Die Künstlerinnen kreieren mit dieser Arbeit eine neue Form ihres seit Jahren geführten Austauschs zu Fragen der Kunst, der Literatur, der Philosophie, der Politik… Erstmals mündet er hier in eine filmische Umsetzung.

Bild, Dramaturgie: Anija Seedler
Text, Stimme: Sudabeh Mohafez
Schnitt: Tilman König

Video mit Ali Abdollahi Dichter │ Cymin Samawatie Musikerin │ Ralf Schwarz Musiker

Der iranische Dichter, Übersetzer aus dem Deutschen und langjähriger Lyrikline-Partner Ali Abdollahi und die Musikerin Cymin Samawatie, Tochter iranischer Einwanderer, treten zusammen mit dem Musiker Ralf Schwarz in einen dichterisch-musikalischen Dialog miteinander. Dazu hat Ali Abdollahi Gedichte ausgewählt, auf die Cymin Samawatie, zu Hause in der Klassischen Musik wie im Jazz, improvisierend antwortet. Ein verfilmtes Klangexperiment aus persischen Worten, Klavier und Kontrabass. Mit deutschen Untertiteln.

Pecha Kucha-Abend mit Daniel Ableev | Irina Bondas | Sara Hauser | Sibylla Vričić Hausmann | Olga Lang | Dorotheé Leidig | Slata Roschal | Alexander Weinstock | Michael Wolf | Moderation: Hendrik Jackson und Asmus Trautsch

Ein weitverbreitetes Vorurteil lautet: Lyrik kann man nicht übersetzen. Und doch geschieht es immer wieder, seit Jahrhunderten. Einfache ebenso wie komplexe lyrische Texte haben, und das macht sie für ÜbersetzerInnen wie für KritikerInnen gleichermaßen interessant wie problematisch, einen Hang zur Ambiguität. Doch fast immer ist eine Übersetzung eindeutiger als das Original. Hinzu kommt, dass jedes Gedicht ein Ereignis ist, das aus mehr als Wortbedeutung besteht, etwa aus Rhythmus und Zeilensprung, aus der Lautlichkeit und der Schriftbildlichkeit von Sprache. Auch diese Aspekte sind dem Gedicht immanent. Was geschieht mit ihnen beim Übersetzen? Und wie kann man das überhaupt kritisieren?

Im Workshop mit Marie Luise Knott im März wurden diese Fragen diskutiert. Mit ihren Pecha Kuchas geben die TeilnehmerInnen eigene Antworten darauf.

Die Akademie zur Lyrikkritik ist ein Projekt des Hauses für Poesie in Kooperation mit der Plattform lyrikkritik und wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. 

Pecha Kucha-Abend mit Daniel Ableev | Alexander Estis | Thomas Hashemi | Sara Hauser | Sybilla Vričić Hausmann | Patty Nash | Bertram Reinecke | Stefan Schmitzer | Alexander Weinstock | Moderation Hendrik Jackson | Asmus Trautsch | Referentin Johanna Öttl

In seinen Stilübungen beschreibt Raymond Queneau eine banale Alltagsepisode in über hundert stilistisch grundverschiedenen Varianten – sodass aus einem Ereignis scheinbar hundert unterschiedliche werden. Für eine Kritik kann ähnliches gelten: Denn nicht nur der stilistische Ausdruck einer Kritikerin oder eines Kritikers, auch genrespezifisches, soziales oder biografisches (Vor-)Wissen über literarische Qualität, AutorInnen und die Funktion von Lyrik-Kritik definieren den Horizont, vor dem sich die Kritik entfaltet.

Wie also hängt lyrikkritisches Schreiben zusammen mit theoretischen und methodischen Grundannahmen über Lyrik und die Aufgabe von Lyrikkritik? Welche Rolle wird etwa dem rein ästhetischen Wert von Lyrik gegenüber den Umständen ihrer Produktion eingeräumt? Oder wie verhalten sich Aussagen über Subjektivität zu kulturellen Rahmenbedingungen wie Diskursen zu Populärkultur, Minderheiten, Kanon? Wie stark sind all diese Fragen kulturell gebunden? Welche Rücksichten sind zu nehmen, welche Kriterien zu entwickeln? Diese Fragen standen im Workshop zentral undwurden anhand von Kritiken zu Seamus Heaney durchgespielt. Im komprimierten Pecha Kucha-Format präsentieren die TeilnehmerInnen an diesem Abend ihre Ergebnisse als Video auf dem #kanalfuerpoesie. Die Sendung wird dort auch nachträglich abrufbar sein.

Die Akademie zur Lyrikkritik ist ein Projekt des Hauses für Poesie in Kooperation mit der Plattform lyrikkritik und wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Lesung und Gespräch mit Alisha Gamisch Autorin, Berlin | Barbara Juch Autorin, Wien | Jo Frank Dichter und Verleger, Berlin | Andrea Schmidt Verlegerin, Berlin | Moderation Tillmann Severin Herausgeber von edition zwanzig, Berlin

Mit der edition zwanzig gibt Tillmann Severin im Verlagshaus Berlin eine neue Reihe von Chapbooks heraus. Erklärte Absicht ist, Lust zu machen auf das Entdecken neuer poetischer Stimmen, jungen AutorInnen eine erste Plattform zu liefern, noch bevor ein Manuskript in üblicher Debütlänge vorliegt. Das wendige Format der Chapbooks scheint für dieses Unterfangen ideal, ist in Deutschland bisher jedoch kaum verbreitet. In den USA und Großbritannien hingegen sind Chapbooks vor allem in der Lyrikszene eine gängige Variante der Vorab-Debüts.

Die ersten beiden Bände der edition zwanzig liegen frisch vor: lustdorf von Alisha Gamisch (geboren 1990 in Tegernsee) und BARBARA von Barbara Juch (geboren 1988 in Klagenfurt). Beide betreiben Identitätssuche in Zwischenräumen: Alisha Gamischs Debüt ist ein Dialog zwischen Enkelin und Oma über Putin, Borschtsch und Sex, eine Annäherung an die russlanddeutsche Geschichte über zwei Generationen: „was vererben wir und was / behalten wir lieber für uns?“ Barbara Juch verhandelt zwischen Provinz und Hochschule, Kärnten und New York, Schwimmverein und Burgtheater: „mein name ist barbara / aber mit kuli aufschreiben / würde ich das noch nicht“.

Die beiden LyrikerInnen lesen aus ihren Chapbooks und sprechen mit ihren VerlegerInnen und dem Herausgeber der edition zwanzig.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Österreichische Kulturforum Berlin

Mit den Dichtern Kim Jae-Hyeok Südkorea | Laurynas Katkus Litauen | Endre Kukorelly Ungarn | Thanassis Lambrou Griechenland | Ezequiel Zaidenwerg Argentinien

Fünf internationale Dichter, für die Hölderlin einer der literarischen Gewährsmenschen ist, erkunden, warum sein Werk heute noch eine solche ästhetische Wirkmacht entfaltet. In einigen Ländern – wie z.B. in Ungarn – gibt es derzeit einen regelrechten Hölderlin-Boom, in anderen Ländern ruht die Hölderlin-Rezeption seit einigen Jahrzehnten. Ist es der gerechtigkeitsliebende Hölderlin, der in Ungarn so viel Aufmerksamkeit erregt? Oder ist es der Meister der strengen Form, der der jungen Generation von DichterInnen in Litauen, Südamerika oder Südkorea Anlass zur dichterischen Auseinandersetzung bietet? Und warum ist ausgerechnet in Griechenland das Echo auf Hölderlin vergleichsweise schwach geblieben?

Die Veranstaltungsreihe Komm! Ins Offene wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Literature Translation Institute of Korea (LTI Korea). Mit freundlicher Unterstützung von Literaturport

Mit den Übersetzern Ali Abdollahi Iran | Aris Fioretos Schweden | Zhengxiang Gu China | Luigi Reitani Italien | Moderation: Michael Braun Literaturkritiker, Heidelberg

Wir tragen einen Spiegel durch die Welt, in dem sich Hölderlin je nach Kontinent, Land und Kultur als ein anderer zeigen wird. Dass es eine weltumspannende Gemeinschaft von Hölderlin-EnthusiastInnen gibt, dass sein Werk übersetzt und verlegt wird, wird dieser Abend zeigen. ÜbersetzerInnen aus der ganzen Welt sind eingeladen. Sie kommen zusammen und bringen ihren je eigenen Hölderlin mit, der unseren Blick auf den Dichter, den wir zu kennen glauben, verändern und schärfen wird.

In einem Video, das am gleichen Tag im #kanalfuerpoesie präsentiert wird, lesen außerdem acht ÜbersetzerInnen – Ali Abdollahi (Iran), Helena Cortés Gabaudan (Spanien), Mati Sirkel (Estland), Aris Fioretos (Schweden), Zhengxiang Gu (China), Luigi Reitani (Italien), David Constantine (Großbritannien) sowie Mehmet Barıl Albayrak (Türkei) – ihre Übertragungen von zwei der berühmtesten Gedichte Friedrich Hölderlins: Hälfte des Lebens und An die Parzen. Die Texte werden auf Farsi, Spanisch, Estnisch, Schwedisch, Chinesisch, Italienisch, Englisch und Türkisch zu hören sein.

Die Veranstaltungsreihe Komm! Ins Offene wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Literature Translation Institute of Korea (LTI Korea). Mit freundlicher Unterstützung von Literaturport

Mit den Übersetzern Ali Abdollahi Iran | Aris Fioretos Schweden | Zhengxiang Gu China | Luigi Reitani Italien | Moderation: Michael Braun Literaturkritiker, Heidelberg

Wir tragen einen Spiegel durch die Welt, in dem sich Hölderlin je nach Kontinent, Land und Kultur als ein anderer zeigen wird. Dass es eine weltumspannende Gemeinschaft von Hölderlin-EnthusiastInnen gibt, dass sein Werk übersetzt und verlegt wird, wird dieser Abend zeigen. ÜbersetzerInnen aus der ganzen Welt sind eingeladen. Sie kommen zusammen und bringen ihren je eigenen Hölderlin mit, der unseren Blick auf den Dichter, den wir zu kennen glauben, verändern und schärfen wird.

In einem Video, das am gleichen Tag im #kanalfuerpoesie präsentiert wird, lesen außerdem acht ÜbersetzerInnen – Ali Abdollahi (Iran), Helena Cortés Gabaudan (Spanien), Mati Sirkel (Estland), Aris Fioretos (Schweden), Zhengxiang Gu (China), Luigi Reitani (Italien), David Constantine (Großbritannien) sowie Mehmet Barıl Albayrak (Türkei) – ihre Übertragungen von zwei der berühmtesten Gedichte Friedrich Hölderlins: Hälfte des Lebens und An die Parzen. Die Texte werden auf Farsi, Spanisch, Estnisch, Schwedisch, Chinesisch, Italienisch, Englisch und Türkisch zu hören sein.

Die Veranstaltungsreihe Komm! Ins Offene wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Literature Translation Institute of Korea (LTI Korea). Mit freundlicher Unterstützung von Literaturport