„Die Letztgeborene“ auf lyrikline.org hören

„Bewegungen 1“ auf lyrikline.org hören

„der tod im traum I-IV“ auf lyrikline.org hören

„Zechenstadt im Winter“ auf lyrikline.org hören

„carcharodon carcharias [Weißer Hai]“ auf  lyrikline.org hören

„Rauschen“ auf lyrikline.org hören

„Der Zug von Krakau nach Warschau“ auf lyrikline.org hören

„An die Nachgeborenen“ auf lyrikline.org hören

„Only Rock’n’Roll“ auf lyrikline.org hören

„The Paradox“ auf lyrikline.org hören

„[Meine Mutter sagte: Ich werde zurückerobern, was mir gehört]“ auf lyrikline.org hören

Lecture Performance von Angélica Freitas: „Der Uterus ist groß wie eine Faust“, Elif Verlag: Nettetal 2020.

Die Akademie für Lyrikkritik am Haus für Poesie wird aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds gefördert. Mit freundlicher Unterstützung von Literaturport.

Lecture Performance zu Frederik Nyberg: „Blomsterur“, Norstedt: Stockholm 2000. Übersetzungen von Klaus-Jürgen Liedtke auf lyrikline.de

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Lecture Performance zu René Smeets „Alles gestolen“, Uitgeverij P: Leuven 2020.

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Lecture Performance zu verschiedenen Gedichten u.a.: Ida Börjel: „Einleitende Bestimmungen [4§]“, Übersetzung aus dem Schwedischen auf lyrikline.de, in: „Konsumentköplagen: juris lyrik“, OEI Editör: Stockholm 2008.

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Lecture Performance zu Karl Larsson „Form / Force“, Verlag der Buchhandlung Walther König: Köln 2013.

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Lecture Performance zu Athena Farrokzhad „Meine Familie ist mit einer marxistischen Weltanschauung hierhergekommen“, in verschiedenen Übersetzungen aus dem Schwedischen von Jennifer Hayashida, Gustav Sjöberg und Clara Sondermann. Athena Farrokzhad „Bleiweiß“, kookbooks: Berlin 2019. Maryam Madjidi: „Du springst, ich falle“, Aufbau Verlag: Berlin 2018.

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Lecture Performance zu Magnus William-Olsson „The Seminar As A Form For Thinking“ Übersetzungen von Rika Lesser auf skriftserien.se

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Lecture Performance zu Athena Farrokzhad „Bleiweiß“, kookbooks: Berlin 2019.

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Lecture Performance zu Athena Farrokzhad „Bleiweiß“, kookbooks: Berlin 2019.

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Lecture Performance zu Sherko Bekas „Geheimnisse der Nacht pflücken“, Unionsverlag: Zürich 2019. Athena Farrokzhad „Bleiweiß“, kookbooks: Berlin 2019.

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Unter dem Motto „Da liegt Europa“ untersucht das 22. poesiefestival berlin vom 11. bis zum 17. Juni 2021 die Poesie Europas in ihrer Formen- und Sprachenvielfalt und baut trotz Pandemie poetische Brücken über den Kontinent. Vielsprachigkeit, die Ambivalenz von Sprachenpolitik zu den Sprachen, Migration und Diaspora bilden die thematischen Linien, entlang derer das Festival Europa auf den Prüfstand stellen und über die Poesie gemeinsame Nenner finden möchte. 150 Mitwirkende aus rund 40 Ländern kommen während des Festivals in digitalen Lesungen, Gesprächen, Konzerten und Workshops zusammen.
Das Festival findet online statt auf poesiefestival.org

Das 22. poesiefestival berlin ist ein Projekt des Hauses für Poesie in Kooperation mit der Akademie der Künste. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und des Auswärtigen Amts. Mit freundlicher Unterstützung durch die Alfred Ritter GmbH & Co. KG und das Goethe-Institut. Präsentiert von Der Freitag, taz, BÜCHERmagazin, tip Berlin/ EXBERLINER, rbbKultur, Deutschlandfunk Kultur, ASK HELMUT und SINN UND FORM.

Roger Robinson liest „A Portable Paradise“. Robinson ist Teil der Veranstaltung „Unerhörte Poesie“ beim 22. poesiefestival berlin.

Während in vielen Ländern Europas die Akzeptanz nicht-heteronormativer Sexualitäten und Identitäten wächst, nehmen andernorts im gleichen Maße gesellschaftliche und politische Diskriminierung zu. In QUEER-BODIED VOICES befassen sich Dichter*innen befassen mit der Rolle der Lyrik in der derzeitigen Situation und sprechen über Körper, Poesie und Identität. Kurator Ricardo Domeneck gibt hier eine Einführung.